Öffentliche und nicht öffentliche Stellen, die personenbezogene Daten verarbeiten - und dazu zählt schon das Speichern von Namen und Anschriften auf dem PC - haben einen Beauftragten für den Datenschutz schriftlich zu bestellen, sofern mehr als vier Mitarbeiter mit der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten beschäftigt sind (§ 4f BDSG).

Verstöße gegen die Datenschutzbestimmungen können Geldbußen von bis zu 250.000,- Euro nach sich ziehen.


Bei dem Datenschutzbeauftragten kann es sich um einen entsprechend ausgebildeten Mitarbeiter, der weder zur Geschäftsleitung, noch zum leitenden Personal gehören darf, oder einen externen Datenschutzbeauftragtem handeln.

Sie können uns zum externen Datenschutzbeauftragten bestellen.